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Poesie und Fotografie © schreibland

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Ich bewache deinen Schlaf
den leichten, der sich unter Träumen
hin und her wendet
den schweren, der Gleiches
mit Gleichem vergilt

Alleinsein wird verlangt
fällt herab wie ein großer Vorhang
dahinter die unscharfen Bilder
die Minuten
bewegen sich nicht